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Du möchtest agile Transformationen erfolgreich gestalten und nachhaltig im Unternehmen verankern? Dann bist du hier genau richtig! In der Agile Transformation Toolbox gibt Marc Löffler, erfahrener Agile Coach, Keynote-Speaker und Autor, praktische Tipps, um die Herausforderungen agiler Transformationen zu meistern. Der Podcast beleuchtet die wichtigsten Erfolgsfaktoren: von der richtigen Auftragsklärung über psychologische Sicherheit bis hin zu maßgeschneiderten Ansätzen für Teams und Organisationen. Marc teilt nicht nur seine 20-jährige Erfahrung, sondern gibt dir auch Einblicke in bewährte Tools wie The Fridge Method, Kompetenzmodelle für Scrum Master, Product Owner und Entwickler sowie Methoden zur Analyse der Team- und Unternehmensreife. Perfekt für Agile Coaches, Scrum Master, Führungskräfte und alle, die Agilität in ihrem Unternehmen stärken wollen. Jede Woche erwarten dich praxisnahe Tipps, inspirierende Einblicke und konkrete Werkzeuge, um deine agile Reise voranzubringen. Abonniere jetzt und werde Teil der Agile Transformation Toolbox – denn die Zukunft ist agil!
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Sunday Sep 01, 2019
Das Geheimnis der OKR – Interview mit Stefan Engels
Sunday Sep 01, 2019
Sunday Sep 01, 2019
Das Geheimnis der OKR – Interview mit Stefan Engels
Stefan Engels ist ehemaliger Softwareentwickler, arbeitet heute als agiler Coach und begleitet Firmen bei ihrer agilen Transformation. Hierbei hat er sich auf die OKR fokussiert, was für Objectives and Key Results steht. Für Stefan war es ist nicht nur interessant, die Software zu entwickeln, sondern auch die zugehörige Transformation zu betrachten.
OKR – das steckt dahinter
Objectives and Key Results sind einerseits dafür da, dass in einem agilen Vorgehen Ziele innerhalb einer Organisation definiert und umgesetzt werden. Andererseits ist es auch ein Organisationsmodell und es geht darum, die Organisation auszurichten. Es sollte erst geklärt werden, wie genau eine Organisation funktionieren soll, damit die Methode OKR auch richtig greift.
So sollte eine gut funktionierende Organisation aufgebaut sein
Im besten Fall geben Vorgesetzte den Mitarbeitern nicht bestimmte Ziele vor, sondern es werden gemeinsam strategische und operative Ziele festgelegt. Diese Definition erfolgt über die gesamte Organisation und nicht nur über eine Führungskraft.
Zudem wird auf Crossfunktionalität gesetzt und gute Ziele (Objectives) sollten immer mit dem Kundenfokus formuliert sein. Es geht nicht darum, was das Team an sich tut, sondern was es damit für den Kunden erreichen möchte.
Wie werden vernünftige OKR eingeführt
Die Ebenen dürfen nicht hierarchisch sein, sondern es gibt nur eine Hierarchisierung der Ziele. Das oberste Ziel ist dabei die Strategie. Jeder Mitarbeiter ist dann dazu aufgerufen, diese Ziele zu ergänzen. 40 % strategische und 60 % operative Ziele sind laut Stefan eine gute Vorgabe. Hierbei ist es egal, wie groß das Unternehmen ist.
Verschiedene digitale Tools können die OKR-Methode unterstützen. Beispiele dafür erfährst du in der ganzen Episode.
Das ist der Unterschied zwischen Objectives und Key Results
Objectives bedeutet das sinnhafte Ziel, das qualitativ und nicht quantitativ formuliert wird mit einem klaren Fokus auf den Kunden. Ca. 3 - 5 davon sollten definiert werden. Die Key Results (ca. 3 – 5 pro Objectives) sind eine quantitative Beschreibung. Hierbei geht es um Messbarkeit und Zahlen, am besten um graduelle Messbarkeit, wie beispielsweise eine greifbare Zahl wie eine Steigerung von 5 auf 7 %.
Mehr hilfreiche Tipps und Infos findest du in der kompletten Podcast-Episode.
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