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Agile Unfiltered – mit Marc Löffler ist der Podcast für alle, die echte Transformation erleben und verstehen wollen.
Ohne Filter. Ohne Buzzwords. Ohne Theater.
Marc Löffler gehört zu den bekanntesten Agile Coaches im deutschsprachigen Raum und bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Transformationsprojekten, Leadership-Workshops und Teamcoaching mit.
In jeder Folge bekommst du:
-
ungeschönte Einblicke in reale Transformationen
-
Werkzeuge, die wirklich wirken
-
systemische Perspektiven auf Teams & Organisation
-
Klartext über Leadership, Change und Zusammenarbeit
-
praktische Tipps für Scrum Master, Agile Coaches & Führungskräfte
Die Folgen sind ehrlich, direkt und sofort nutzbar.
Neue Folge jeden Dienstag.
Agile Unfiltered – mit Marc Löffler ist der Podcast für alle, die echte Transformation erleben und verstehen wollen.
Ohne Filter. Ohne Buzzwords. Ohne Theater.
Marc Löffler gehört zu den bekanntesten Agile Coaches im deutschsprachigen Raum und bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Transformationsprojekten, Leadership-Workshops und Teamcoaching mit.
In jeder Folge bekommst du:
-
ungeschönte Einblicke in reale Transformationen
-
Werkzeuge, die wirklich wirken
-
systemische Perspektiven auf Teams & Organisation
-
Klartext über Leadership, Change und Zusammenarbeit
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praktische Tipps für Scrum Master, Agile Coaches & Führungskräfte
Die Folgen sind ehrlich, direkt und sofort nutzbar.
Neue Folge jeden Dienstag.
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2 hours ago
2 hours ago
Ich war eine Woche in Tunesien — beruflich beim Kunden, mitten in einer IT-Modernisierung. Change-Begleitung mit meiner FRIDGE-Methodik: Kubernetes, Terraform, Cybersecurity auf der technischen Seite, ich auf der menschlichen. Und direkt danach: diese Folge.
Gerade hat man das Gefühl: diese Krise ist einmalig. Trump bombardiert den Iran, die Straße von Hormuz wird dicht, Ölpreise schießen hoch, KI disruptiert Geschäftsmodelle. So schlimm wie jetzt war es doch noch nie.
War es aber. Und genau darum geht's heute.
Ein Blick zurück: Disruption ist kein neues Phänomen
Ich zeige, dass wir uns seit Jahrzehnten alle paar Jahre in vermeintlich einmaligen Krisen befinden:
- 1970er: Ölkrise, Zusammenbruch von Bretton Woods, nuklearer Kalter Krieg
- 1980er: Rezession, höchste Arbeitslosigkeit seit der Nachkriegszeit, Tschernobyl
- 1990er: Zusammenbruch der Sowjetunion, Asienkrise, Jugoslawienkrieg
- 2000er: 9/11, Finanzkrise 2008
- 2010er: Eurokrise, Arabischer Frühling, Flüchtlingskrise, Brexit
- 2020er: Corona, Ukraine-Krieg, KI-Disruption, Trump 2.0
Das Muster: Alle 5-7 Jahre eine Situation, die sich einmalig anfühlt. Und jedes Mal sagen die Beteiligten: So etwas haben wir noch nie erlebt.
Was Resilienz wirklich bedeutet
Resilienz bedeutet nicht, Notfallpläne zu schreiben. Es bedeutet, Führungssysteme aufzubauen, in denen Menschen an den richtigen Schaltstellen Entscheidungen treffen können — auch ohne Anweisung von oben.
Wie ein Orchester, das nie zusammengeprobt hat und plötzlich unter Stress vor hundert Zuschauern auftreten soll. Selbst wenn die Einzelmusiker gut sind — es klingt nicht zusammen.
Zentrale Voraussetzung: Psychologische Sicherheit. Nur wenn Menschen sich trauen, Dinge auszuprobieren — und Fehler machen dürfen — entstehen neue Lösungen für neue Situationen.
Krisengewinner vs. Krisenverlierer
Krisengewinner haben vorher investiert — in Kultur, in Systeme, in Menschen. Sie haben Rahmen geschaffen, in denen sich Teams frei bewegen können. Sie haben Führungskräfte, die ihre Leute kennen, Stärken einsetzen und Raum für Wachstum schaffen.
Krisenverlierer rudern zurück. Sie zentralisieren, dirigieren von oben. Und hoffen, dass es irgendwie vorbeizieht.
KI-Readiness: kein Abkürzung möglich
Unternehmen, die noch nicht digitalisiert sind, können KI nicht nutzen. Unternehmen, die nicht agil sind, werden mit KI Schwierigkeiten haben. Die Reihenfolge ist: Digitalisierung → Agilisierung → KI-Readiness. Abkürzungen funktionieren nicht.
Das AMPLIFY Audit
Ich arbeite gerade mit einem neuen Modell, das Führungskräften und Organisationen hilft, KI-ready zu werden. Kern ist das AMPLIFY Audit: In maximal drei Tagen analysiere ich für einen Festpreis, wo ihr steht — und liefere einen priorisierten Aktionsplan für die nächsten Schritte.
Du bist Führungskraft, Abteilungsleiter oder Geschäftsführer und das klingt interessant? Dann meld dich gern für ein erstes Gespräch.
Links

Tuesday Apr 07, 2026
Die 100-Millionen-Euro-Lüge – Warum euer Prozess-Theater jetzt implodiert
Tuesday Apr 07, 2026
Tuesday Apr 07, 2026
„Wenn du stolz auf deine 50 zertifizierten Scrum Master und deine perfekte Jira-Hygiene bist, dann schalt am besten jetzt ab.“
In dieser Episode graben wir die Leiche der Agilität aus. Marc räumt mit dem weitverbreiteten Missverständnis auf, dass Agilität etwas mit „schnellerem Bauen“ zu tun hat. Die Wahrheit ist schmerzhaft: Die meisten Unternehmen haben das Agile Manifest zwar gelesen, aber nicht die Eier gehabt, es umzusetzen. Statt echter Transformation gab es teures Wasserfall-Theater mit neuen Vokabeln.
Doch jetzt kommt der Endgegner: Die Künstliche Intelligenz. Wenn KI die Delivery-Kosten gegen Null drückt, was bleibt dann von deinem Job als Agile Coach oder Scrum Master übrig?
Die harten Fakten dieser Folge:
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Die Velocity-Falle: Warum es völlig egal ist, wie schnell der Hamster im Rad läuft, wenn das Rad im Keller steht. Wir haben Customer Collaboration durch eine Mauer aus Jira-Tickets ersetzt.
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Der KI-Hammer: KI schreibt Code, baut Prototypen und moderiert bald deine Sprints. Wer sich nur als „Prozesswächter“ definiert, ist in zwei Jahren arbeitslos.
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Vom Verwalter zum Strategen: Dein einziger Überlebensweg ist der Wechsel in den „Problem Space“. Verstehst du wirklich, welchen Schmerz ihr beim Kunden löst?
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Das 0-Euro-Ticket: Marcs radikale Methode für das nächste Refinement. Wenn keiner erklären kann, wer gefeuert wird oder Geld verliert, wenn ein Feature nicht gebaut wird – dann lösch das Ticket. Sofort.
Die „Unfiltered“ Challenge für deine Woche:
Geh morgen in dein Team-Meeting. Sobald die Diskussion über Story Points losgeht, brichst du ab. Stell die eine Frage, die wirklich zählt: „Welchen konkreten Schmerz eliminieren wir hier gerade?“ Kann es keiner in einem Satz sagen? Dann stoppt den Sprint.
„Agilität ist nicht tot. Aber eure Interpretation davon verdient den Gnadenschuss.“
Ressourcen & Links:
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Das Delivery Manifest: https://deliverymanifest.org/
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Vernetz dich mit Marc: https://www.linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
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Thursday Apr 02, 2026
Knapp 350 Folgen Agilität – was hat sich wirklich verändert?
Thursday Apr 02, 2026
Thursday Apr 02, 2026
Knapp 350 Folgen, fast neun Jahre Podcast, über 20 Jahre Agilität. Ich blicke zurück – ehrlich, selbstkritisch und mit drei Kernerkenntnissen, die aus meiner Sicht den größten Unterschied machen. Plus: Was hat sich wirklich verändert? Und was leider nicht?
Meine 3 Kernerkenntnisse
- 1. Agilität löst keine Probleme – sie macht sie sichtbar. Wie ein Diagnosetool am Auto: Fehlercodes auslesen ist nur der erste Schritt. Reparieren musst du selbst.
- 2. Kontext ist King. Kein Framework lässt sich 1:1 kopieren. Erst in den Kühlschrank schauen (FRIDGE Method®), dann das passende Rezept wählen.
- 3. Wer liefert, hat Recht. Agilität ist kein Sozialprogramm. Am Ende zählt echter Outcome – was Kunden einen Mehrwert bringt.
Was sich leider nicht verändert hat
- Product Owner ohne echte Entscheidungsgewalt (in ~80 % der Fälle)
- Retrospektiven, in denen immer dieselben Themen auftauchen – ohne Konsequenz
- Agile Transformationen als IT-Rebranding-Projekt
- Coaching-Aufträge, die enden, bevor echte Veränderung einsetzt
- Selbstorganisation als Lippenbekenntnis – Hierarchie verkleidet sich, verschwindet nicht
Was sich verbessert hat
- Die Sprache: Selbstorganisation, psychologische Sicherheit sind keine Fremdwörter mehr
- KI als Hebel: zwingt Unternehmen zum Experimentieren
- Eine reifere Generation von Coaches: weniger Dogmatismus, mehr Pragmatismus
- Es gibt Unternehmen, die es wirklich leben – täglich liefern, längst über Scrum hinaus
📅 Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
🌐 Website & Blog: https://marcloeffler.eu
🎓 Agile Transformation Manager Ausbildung: https://marcloeffler.eu/ausbildung-agile-transformation-manager/
🎙️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Agile Unfiltered: Agilität ohne Geschwätz. Jede Woche.

Monday Mar 23, 2026
KI in Retrospektiven – Gamechanger oder Hype?
Monday Mar 23, 2026
Monday Mar 23, 2026
In dieser Episode teile ich, was ich auf der Agile Stuttgart in meiner Session zu KI in Retrospektiven diskutiert habe – und was mir seitdem noch durch den Kopf geht. Retrospektiven gehören für mich nach wie vor zu den mächtigsten Werkzeugen in der agilen Toolbox. Und KI kann sie besser machen – wenn man weiß, wie.
Das bespreche ich in dieser Episode
- Welche Probleme klassische Retros haben – und warum Teams müde werden
- 3+1 Einsatzfelder für KI: vor, während, nach der Retro – und über die Zeit
- 4 konkrete Prompts, die du sofort nutzen kannst
- Grenzen & Fallen: Wo KI scheitert (und warum das wichtig ist)
- Weitergedacht: Was ist jetzt möglich, was vorher nicht ging?
Die 4 Prompts aus der Episode
Prompt 1 – Retro-Auswertung
|
Prompt: Hier sind die Ergebnisse unserer letzten Retrospektive: [Liste einfuegen]. Welche Muster erkennst du? Was wiederholt sich? Welches Thema hat den groessten Hebel fuer das Team? |
Prompt 2 – Massnahmen schaerfen
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Prompt: Formuliere aus diesen drei Retro-Punkten konkrete, umsetzbare Massnahmen mit Verantwortlichem und Zeitrahmen: [Punkte einfuegen] |
Prompt 3 – Retro vorbereiten
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Prompt: Wir sind ein Software-Team, Sprint 24, die Velocity ist gesunken, zwei Bugs sind in Produktion. Welche Retro-Fragen waeren jetzt besonders relevant? Schlage 5 vor. |
Prompt 4 – Langzeitvergleich
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Prompt: Hier sind die Massnahmen aus unseren letzten vier Retros: [Liste einfuegen]. Was haben wir wirklich umgesetzt? Was taucht immer wieder auf, ohne geloest zu werden? |
Sofort-Tipp-Prompt
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Prompt: Nach unserer letzten Retro haben wir folgende Punkte gesammelt: [Liste einfuegen]. Formuliere daraus die drei wichtigsten Massnahmen, priorisiert nach Wirkung, mit je einer konkreten ersten Aktion, einem Verantwortlichen (Rolle reicht) und einem Zeitrahmen. |
Links & Ressourcen
- Kostenloses KI-Guide für Retros (kein Opt-in): https://retrospektiveninderpraxis.de
- Blogartikel zur Episode mit allen Prompts zum Rauskopieren: https://marcloeffler.eu/agile-blog/
- Buch: Retrospektiven in der Praxis (2. Auflage, Feb. 2026)
- Vernetze dich auf LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler
- Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Frage an dich
Nutzt du schon KI in Retrospektiven? Was funktioniert, was nervt? Schreib mir auf LinkedIn – ich bin wirklich neugierig.

Tuesday Mar 17, 2026
Ist das agile Manifest noch zeitgemäß?
Tuesday Mar 17, 2026
Tuesday Mar 17, 2026
Das Agile Manifest wird 25 Jahre alt. Ein Viertel Jahrhundert. Ich gehe die 4 Wertepaare und 12 Prinzipien im Lichte von 2026 durch: Was gilt noch? Was muss neu interpretiert werden? Und was ist aktueller denn je?
Highlights aus den 12 Prinzipien
- Wertvoll liefern ist wichtiger als früh liefern – das Schlüsselwort im ersten Prinzip
- Nachhaltige Entwicklung: ein Tempo, das dauerhaft haltbar ist – Sprint heißt nicht Dauerrennen
- Technische Exzellenz ist kein Widerspruch zu Agilität
- Einfachheit: die Kunst, nicht-getane Arbeit zu maximieren – mit KI wichtiger denn je
- Effektiv (das Richtige tun) schlägt effizient (irgendetwas schnell tun)
- Regelmäßige Reflexion: Feedbackloops verkürzen, nicht verlängern
Meine wichtigsten Punkte aus der Folge
- Am häufigsten missverstanden: Individuen > Prozesse bedeutet nicht, keine Prozesse zu haben
- KI-Zeitalter verschärft das Einfachheits-Prinzip: mehr Können = größere Gefahr von Overengineering
- Sprint impliziert fälschlicherweise Dauerrennen – Nachhaltigkeit ist gemeint
- Effektivität vs. Effizienz: kleiner Unterschied, riesige Auswirkung
- Das Manifest beschreibt ein Was, nicht ein Wie – das Wie liegt bei dir
- Mein Tipp: Nicht das ganze Manifest auf einmal – pick dir einen Punkt und frag, wie gut ihr das wirklich macht
Erwähnt in dieser Folge
- https://agilemanifesto.org (Original – 25 Jahre altes Design inklusive)
- Mein Buch: Retrospektiven in der Praxis, seit Ende Februar 2026 verfügbar
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Agile Unfiltered: Agilität ohne Geschwätz. Jede Woche.

Tuesday Mar 10, 2026
Organisationsentwicklung mit dem Star Model von Jay Galbraith
Tuesday Mar 10, 2026
Tuesday Mar 10, 2026
Brillante Strategie, aber nichts passiert? Alle rennen, aber in verschiedene Richtungen? Das ist kein Motivationsproblem – das ist ein Designproblem. In dieser Folge spreche ich über das Star Model von Jay Galbraith – eines der klarsten Frameworks für Organisationsdesign, das kaum jemand kennt.
Der Auslöser: ein neues Kundenprojekt mit Fokus auf Organisationsentwicklung – und ein Modell, das ich nach Jahren wieder ausgegraben habe und das erschreckend aktuell ist.
Die 5 Elemente des Star Models
- ⭐ Strategie – Wie kommen wir dorthin, was wir uns vorgenommen haben? Gibt allen anderen Elementen die Richtung.
- ⭐ Struktur – Wer entscheidet was? Wo liegen Macht, Verantwortung, Entscheidungsbefugnisse?
- ⭐ Prozesse – Wie fließen Informationen? Wie arbeiten Teams zusammen? Wie wird koordiniert?
- ⭐ Rewards – Welches Verhalten wird wirklich belohnt? (Boni, Anerkennung, Karriere)
- ⭐ People – Wer ist da, was können die, wie werden sie entwickelt?
Alle fünf müssen aufeinander abgestimmt sein. Fehlt eines, bricht der Stern zusammen.
Die wichtigsten Punkte aus der Folge
- Org-Redesigns scheitern meistens, weil NUR Struktur verändert wird – alles andere bleibt beim Alten.
- Rewards sind laut Galbraith der stärkste Verhaltenstreiber – stärker als Leitbilder und Führungsreden.
- Individuelle Boni + Teamwork-Kultur = lokale Optimierung statt Zusammenarbeit.
- Scrum ist ein klassisches Beispiel: Als reiner Prozess eingeführt, ohne Anpassung der anderen Elemente – scheitert es regelmäßig.
- Alignment schlägt Exzellenz: Lieber alle 5 Elemente gut abgestimmt als in einem Bereich weltklasse sein.
- People und Rewards sind die am häufigsten vernachlässigten Punkte – mit den größten Auswirkungen.
Meine Frage an dich
Welches Element des Sterns fehlt gerade bei dir? Schau mal drauf – und wenn du jemanden brauchst, der mitschaut und Impulse gibt, meld dich.
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Tuesday Mar 03, 2026
Warum "mehr arbeiten" nicht die Lösung ist!
Tuesday Mar 03, 2026
Tuesday Mar 03, 2026
Worum geht es in dieser Folge?
Wir müssen mehr arbeiten – das höre ich gerade überall in der politischen Debatte. Ich widerspreche. Nicht weil ich Bequemlichkeit verteidige, sondern weil ich weiß: Mehr Stunden in ein kaputtes System stecken bringt mehr kaputten Output. Das eigentliche Problem ist nicht Faulheit – es sind die Systeme, die kluge Menschen täglich daran hindern, wirklich gute Arbeit zu leisten.
Was du in dieser Folge mitnimmst
- Warum Effektivität wichtiger ist als Effizienz – und was der Unterschied wirklich bedeutet
- Welche 6 Systembremsen Unternehmen täglich Leistung kosten
- Warum parallele Projekte der größte Produktivitätskiller sind
- Was eine Organisation braucht, um wirklich zu liefern
- Wie du als Führungskraft sofort einen ersten Hebel ansetzen kannst
Erwähnte Konzepte & Quellen
- Peter Drucker: "There is nothing so useless as doing efficiently that which should not be done at all."
- Goldfischglas-Prinzip: Mitarbeiter, die jahrelang kein Selbstmanagement leben durften, können es nicht plötzlich abrufen
- Verlustleistung ab 3 parallelen Projekten: mehr Verlust als Arbeitsleistung
- Flight Levels: Portfolio-Fokus als Systeminstrument
- FRIDGE-Method® – mein Framework zur Analyse und Auflösung von Systemblockaden
Dein Impuls aus dieser Folge
Wie viele Projekte laufen bei euch gerade parallel? Was passiert, wenn du die Hälfte streichst – was würde wirklich zusammenbrechen? Und was würde sich plötzlich bewegen?
Links & Kontakt
- Website: marcloeffler.eu
- LinkedIn: Marc Löffler
- Kostenloses Erstgespräch buchen: Jetzt buchen

Tuesday Feb 24, 2026
Viele Retrospektiven sind nutzlos (und wie du es besser machst)
Tuesday Feb 24, 2026
Tuesday Feb 24, 2026
Hand aufs Herz: Würde dein Team weinen, wenn die Retrospektive morgen ausfällt – oder heimlich Champagner aufmachen?
In dieser Episode spreche ich darüber, warum so viele Retros wirkungslos sind, weshalb sie trotzdem der wichtigste Termin im agilen Arbeiten bleiben und wie du sie wieder zu einem echten Hebel für Veränderung machst.
Darum geht es in der Folge
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Warum Retrospektiven oft als Pflichttermin ohne Mehrwert wahrgenommen werden
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Weshalb unscharfe Maßnahmen der häufigste Killer guter Retros sind
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Warum Dokumentation (z. B. in Confluence) keine Verbesserung erzeugt
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Wie Zombie-Retros und Maßnahmen-Friedhöfe entstehen
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Warum psychologische Sicherheit die Grundlage jeder guten Retro ist
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Wieso jede Retro auf der vorherigen aufbauen muss (keine „Grüne-Wiese-Retros“)
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Wie Hypothesen helfen, echte Wirkung statt Symptombekämpfung zu erzielen
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Was eine Arbeitsretrospektive ist – und warum sie Umsetzung beschleunigt
Der Retro-Bullshit-Check
Deine Retro ist sehr wahrscheinlich wirkungslos, wenn …
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viel diskutiert wird, aber keine klaren Ergebnisse entstehen
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Maßnahmen regelmäßig definiert, aber nie umgesetzt werden
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nur Symptome behandelt werden, keine Ursachen
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im Team spürbare Retro-Müdigkeit herrscht
-
kritische Themen aus Harmoniebedürfnis vermieden werden
Zentrale Learnings
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Lieber eine gute, umsetzbare Maßnahme als fünf, um die sich niemand kümmert
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Maßnahmen müssen SMART sein
-
Wirkung entsteht nur durch Umsetzung, nicht durch Protokolle
-
Retros sind der wichtigste Feedback-Loop im agilen Arbeiten
-
Wer liefern will, muss auch in der Retro liefern
Empfehlung & Gewinnspiel 🎁
📘 Neuauflage „Retrospektiven in der Praxis“
Komplett überarbeitet für Remote- & Hybrid-Setups
inkl. Tipps & Tricks zum Thema psychologischer Sicherheit
📅 Versand ab ca. 26. Februar
👉 Gewinnspiel:
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