UA-110353468-1 The Passionate Team podcast
Loading Downloads
40Episodes
Business

Wir gehen dem Geheimnis passionierter Teams auf die Spur.

Episodes

Heute darf ich Dr. Jenny Meyer als Expertin für digitale Arbeitsplätze in meinem Interview begrüßen.

Seit 12 Jahren beschäftigt sie sich mit den Auswirkungen des Einsatzes von IT in Unternehmen auf Mitarbeiter und Arbeitswelt. Seit 8 Jahren berät sie mittelständische und große Unternehmen dabei, den digitalen Arbeitsplatz einzuführen und vor allem miteinander als Team zu agieren. Sie ist absoluter New Work Enthusiast und Fan von ortsunabhängigem und vernetztem Arbeiten, welches sie selbst seit über 3 Jahren lebt.

Jennys Doktorarbeit über Auswirkungen des Einsatzes von IT in Unternehmen

In ihrer Doktorarbeit geht es um die Auswirkungen des Einsatzes von IT in Unternehmen mit alternden Belegschaften auf die Unternehmensperformance (Innovationsfähigkeit, Arbeitsproduktivität).

Die Quintessenz der Doktorarbeit:

  • Der positive Effekt, der sich durch die IT-Nutzung auf Produktivität und Innovationsfähigkeit auswirkt, wird geschmälert durch den hohen Anteil an älteren Beschäftigten. Werden die älteren Beschäftigten allerdings in altersgemischten Teams einsetzt, wird dem vorgebeugt.
  • Unternehmen, die soziale Netzwerk nutzen, haben eine höhere Innovationswahrscheinlichkeit.
  • Ältere Arbeitnehmer schmälern den Effekt von IT auf Produktivität

 

Ein leidenschaftliches, passioniertes Team erkennt man daran, wenn alle gerne und mit Elan gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten

Für Jenny ist Zusammenhalt und gegenseitige Motivation sehr wichtig. Durch Freude an der Arbeit und ein gemeinsames Ziel funktioniert ein leidenschaftliches, passioniertes Team.

Das sind die typischen Probleme und Missverständnisse

Häufig existiert der Irrglaube, dass alle Probleme durch eine neue Technologie gelöst werden. Es muss allerdings die komplette Organisationsstruktur zur Technologie passen.

Oft stellt sich das Management quer aufgrund eines möglichen Machtverlustes, da alles transparenter wird. Häufig liegt es auch an den Mitarbeitern selbst, da sie noch sehr klassisch arbeiten und nicht offen für ein neues Tool sind.

Das gibt Jenny dir mit auf den Weg zum Thema Digitalisierung

Habe keine Angst und sei mutig. Probiere Dinge einfach aus ohne Vorurteile und entscheide dann, ob etwas gut oder schlecht ist. Sei unbedingt neugierig, denn es wird noch so vieles kommen, woran wir heute noch gar nicht denken.

Play Now

In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, weshalb Scrum allein nicht die Antwort ist. 

Scrum ist die am weitesten verbreitete agile Methode. In 63 % aller agil arbeitenden Firmen wird Scrum eingesetzt. Was nötig ist, damit Scrum wirklich funktioniert, erfährst du in dieser Folge.

Scrum zeigt auf, was nicht funktioniert - lösen musst du es aber selbst

Scrum ist nur ein Tool und jede Firma muss für sich überlegen, ob dieses Tool Sinn macht.

Wenn du auf ein Kliff zusteuerst, wird Scrum dir nur dabei helfen, noch früher zu stürzen. Da Scrum Dinge transparent macht, die vorher schon da waren, bisher aber ignoriert oder komplett aus den Augen verloren wurden, verursacht es Anfangs vor allem Schmerzen.

Scrum funktioniert nur, wenn du in einem Umfeld arbeitest, in welchem es auch möglich ist, Dinge zu verändern.

Review und Retrospektive dürfen nicht vergessen werden

Ohne gelebte Feedbackzyklen macht Scrum keinen Sinn. Werden Review oder Retrospektive weggelassen, fehlt ein integraler Bestandteil agilen Arbeitens.

Das Review im Sinne eines Feedbacks von Anwendern, Auftraggebern und Kunden zur geleisteten Arbeit des Scrum-Teams ist sehr wichtig. Während der Produkt-Präsentation sollen die Anwender das Produkt ganz konkret testen und ausprobieren können.

Ebenso darf die Retrospektive nicht vergessen werden. Um einen konkreten Verbesserungsprozess zu etablieren, ist das Reflektieren essenziell. Nur so kannst du herauszufinden, was gut oder schlecht lief und was verbessert werden kann.

Ohne Vertrauen funktioniert Agilität nicht

Sorge dafür, dass Dein Team dir vertraut, denn nur dann traut es sich auch seine Comfort Zone zu verlassen und neue Wege zu gehen. Achte darauf, dass es im Team einen Scrum-Master o.ä. gibt, der eine sichere Umgebung für das Team schafft, in der das möglich ist.

Mein gratis Webinar – sei dabei!

Was du tun kannst, um dein Scrum-Team auf das nächste Level zu bringen, zeige ich dir in meinem kostenlosen Videoseminar. Klicke hier, um Dich in meinen Newsletter einzutragen, um rechtzeitig weitere Infos zu erhalten.

Play Now

Als heutigen Interviewgast darf ich Jutta Eckstein begrüßen. Sie bezeichnet sich selbst als Dinosaurier in der agilen Szene und hat bereits einige Bücher veröffentlicht. Schon seit den 90-er Jahren ist sie als Beraterin und Change-Managerin bei der Umsetzung von agilen Prozessen tätig. 

Als Überraschung verlosen wir Juttas aktuelles Buch „Bossa Nova“ am Ende der Folge und zwei weitere Bücher von mir.

In dieser Podcastfolge sprechen wir über Juttas Definition eines passionierten, leidenschaftlichen Teams und welche wichtigen Kriterien dafür zu beachten sind. Zudem stellen wir dir Juttas neues Buch „Bossa Nova“ vor.

 

Agilität bedeutet, als Team ein gemeinsames Ziel zu haben

Um ein passioniertes, leidenschaftliches Team zu beschreiben, steht für Jutta im Mittelpunkt, ein gemeinsames Ziel vor Augen zu haben. Dadurch kann jeder gleichermaßen auf seine Art und Weise dazu beitragen, das Ziel gemeinsam zu erreichen. Jedes Teammitglied sollte zudem genau verstehen, weshalb das Erreichen des Zieles so wichtig ist.

 

Wenn das verbindende Element fehlt, gibt es kein Miteinander

 

Es ist sehr wichtig, ein gemeinsames Ziel zu definieren. Wenn dies nicht geschieht, kann auch keine gemeinsame Teamleistung erbracht werden. Das Ziel dient sozusagen als verbindendes Element. 

Ebenso ist auch eine gewisse Offenheit wichtig, um etwas Neues zu lernen und die Bereitschaft, Wissen an andere weiterzugeben. 

 

 „Bossa Nova“ - so machst du dein Unternehmen mit Agilität, Beyond Budgeting, Open Space und Soziokratie fit für die Zukunft

 

Das Buch, welches Jutta Eckstein gemeinsam mit John Buck geschrieben hat, besteht aus vier Elementen. Daraus setzt sich gleichzeitig der Name des Buches zusammen. 

Diese Elemente beschreibt uns Jutta im Interview genauer:

B = Beyond Budgeting 

OS = Open Space

S = Soziokratie 

A = Agilität

 

Weiterentwicklung ist der einzige Weg

Um deine agile Reise zu starten, möchte dir Jutta Folgendes mit auf den Weg geben:

Entwickle dich ständig weiter, da sich unser Markt fortlaufend verändert. Erwarte nicht, dass es für alle Situationen vorgefertigte Rezepte gibt, sondern beleuchte deine aktuelle Situation und handle entsprechend.

Play Now

In dieser neuen Folge des Passionate Teams Podcast spreche ich über typische agile Mythen. ​Hier eine kurze Zusammenfassung:

1.  Agilität ​bedeutet keine Dokumentation

Wer glaubt mit dem Einführen von Agilität, werden keine Dokumentationen mehr benötigt, der irrt sich gewaltig. Selbstverständlich wird Dokumentation weiterhin benötigt. In vielen regulatorischen Bereichen wie z.B. der Finanzbranche, geht es garnicht anders. Allerdings sollte das Produkt immer im Fokus stehen. In agilen Produktentwicklungsprojekten, wird die Dokumentation immer parallel zum Produkt entwickelt, um Mehrarbeit zu verhindern. 

 

2. Agilität ist Anarchie

Agilität hat absolut nichts mit Anarchie zu tun. Führungskräfte werden natürlich immer noch benötigt. Allerdings ändert sich das Aufgabengebiet. Als agile Führungskraft geht es mehr darum seinen Teams zu vertrauen und sich mehr darum zu kümmern, einen klaren Rahmen zu schaffen und alles dafür zu tun, dass die Teams effizient arbeiten können. 

 

3. Agilität ist schneller

 

Agilität ist erstmal eher langsamer. Denn bei Agilität wird von Anfang an auf eine hohe Qualität der Arbeit geachtet. Der Geschwindigkeitsvorteil ist oft erst später spürbar, wenn man sich lange Bugfixingphasen sparen kann oder es einfacher fällt neue Features in das Produkt einzubauen. Ausserdem ist das agile Prinzip "Einfachheit - die Anzahl nicht getaner Arbeit zu maximieren - ist essentiell" ein Hebel für eine bessere Time-To-Market. 

 

4. Agilität ist eine Wunderwaffe

Agilität ist KEINE Wunderwaffe. Wenn ein Team bspw. mit schlechten Anforderungen "gefüttert" wird, dann kann es noch so effizient sein, am Ende wird sich das Produkt dennoch nicht verkaufen. Wo Agilität aber seine Stärken ausspielen kann, ist beim schnellen und transparenten Aufdecken von Schwachstellen.

5. Agil ist einfach

 

Wenn Du bisher nicht gewohnt bist, alle 4 Wochen ein funktionsfähiges Produktinkrement zu liefern, dann wirst Du anfangs einige Schwierigkeiten haben. Je größer das Produkt ist und je größer der Anteil von Elementen, die nicht programmiert werden, sondern z.B. Elektronik oder Hardware sind, desto schwieriger wird es. Trotzdem macht es Sinn sich auf den Weg in Richtung Agilität zu machen.

6. Agil funktioniert nur in der Software Entwicklung

 

Klar in der der Software Entwicklung ist Agilität essentiell, aber darüber hinaus kann oder besser sollte Agilität auch in anderen Unternehmensbereichen etabliert werden. Denn in anderen Unternehmensbereichen müssen die Prozesse der Umgebung angepasst werden. Agilität funktioniert ganz klar nur im ganzen Unternehmen.

7. Agilität bedeutet keine Planung

Selbstverständlich wird auch in agilen Projekten geplant. Ganz im Gegenteil, im Agilen wird die ganze Zeit geplant (Daily, Sprint, Release, usw,). Nicht umsonst existiert der Spruch "We plan to replan". Weil man sich allerdings bewusst ist, das dieser Plan ständig angepasst werden muss, plant man so leichtgewichtig wie möglich. 

 

Play Now

Der heutige Interviewgast Olaf Lewitz ist Vertrauenskünstler, zertifizierter Enterprise Coach (CEC©) der Scrum Alliance, Urgestein und Leitfigur in der internationalen agilen Gemeinschaft. In nun fast 20 Jahren hat er hunderte von Organisationen bei ihrer Transformation begleitet und unterstützt. Seine besondere Eigenschaft, Unternehmenskulturen zu erforschen und Führung darin einen Sinn zu geben, hat sich zu seiner Strategie entwickelt: Vertrauen und Verantwortung stärken durch offene Einladung und klare Kommunikation.

Olaf lädt dazu ein, sich selbst und anderen zu vertrauen, denn er glaubt fest daran: Du verdienst zu lieben, was Du tust.

​In dieser Podcastfolge sprechen wir über Führung, agile Unternehmen und was es für Agilität in Unternehmen braucht. Die einzelnen Themen des Interviews  bekommst Du hier im Überblick:

Agilität ist Bewegung, Verbesserung und Veränderung

Wie lautet für Olaf die Definition für leidenschaftliche und passionierte Teams? Für Olaf gibt es keine Definition für passionierte Teams. Aber passionierte Teams erkennt man daran, dass Sie Spaß an kontinuierlicher Verbesserung haben. Passionierte Teams freuen sich, dass sich etwas verändert. Sie bringen ein großes Maß an Neugier und Experimentierfreudigkeit mit, sowie das Bewusstsein für Wertschöpfung. 

Es gibt keine universelle Wahrheit

Es gibt nicht das eine Tool, dass immer funktioniert, wenn es um den Aufbau agiler Unternehmen geht, aber es gibt Muster und Prinzipien. Eines davon, ist Kommunikation. Deshalb ist es wichtig in einem Team die Kommunikation zu verbessern und diese bewusst zu machen. Kann ein Teammitglied gut zuhören? Kann ein Teammitglied sich gut artikulieren? Entscheidend ist auch schnelles Feedback. Denn dieses ist ein maßgebendes Instrument von Agilität. 

Blockade steckt oft in unseren eigenen Köpfen

Was sind die Prinzipien für die Lust auf Veränderung in einem Team? Grundsätzlich limitieren sich Menschen selbst und die größte Blockade steckt meist in den eigenen Köpfen. In einem Team sollte deshalb Veränderung immer bei jedem Mitglied selbst beginnen. Erst dann kann die Veränderung oder der Wunsch danach geweckt werden. 

Schaffe eine aktive Lernkultur

In einem komplexen System sollten die Dinge ausprobiert werden. Basierend auf echten Experimenten mit Hypothesen, die einen klaren Rahmen in Form von Zeit und Geld haben. Nur so können Risiken und Erfolgsfaktoren entdeckt werden.

Play Now
Warum ist es eigentlich so elementar wichtig, dass Mitarbeiter in ihren Teams arbeiten können? Ich bin ein großer Fan davon, dass Mitarbeiter in ihrem Team zu 100 % arbeiten können und nicht noch parallel in anderen Teams.
 
In der heutigen Zeit ist es fast schon normal, dass Mitarbeiter in vielen Teams unterwegs sind. Doch das ist fatal. Denn ab 3 Projekten entsteht mehr Verlustleistung als Arbeitsleistung. Auch die Gefahr der Bildung von Flaschenhälsen, fehlenden Commitment und unzureichenden Teamzusammenhalt ist groß.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie man es schafft, dass Mitarbeiter in ihren Teams effektiv arbeiten können. 
 
Wenn Du Dich mit anderen zu diesem Thema austauschen möchtest, so komme doch einfach in die Passionate Teams Facebook Gruppe
Play Now
Wie sieht die Umsetzung von Agiler Führung bei einem Start-Up aus? Mein Gast der neuen Passionate Teams Folge, Sebastian Heide von door2door, hat sich mit mir zu dem Thema  ausgetauscht.
Wir haben über das Jobs to be done Prinzip OKR's als Zielsystem und dem Modell der Transformation Leadership gesprochen. 
 
door2door ist ein Start-Up das sich zum Ziel gesetzt hat die Mobilität in Städten verbessern. Sebastian ist Vice President Engineering bei door2door und ein absoluter Verfechter der agile und lean Organisation.  Als studierter Informatiker, Scrum Master, agiler Coach und Führungskraft hat er bereits in diversen Unternehmen agile Transitionen begleitet. Besonders wichtig ist ihm dabei einen starken Fokus auf die konstante Verbesserung der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens zu legen.
 

Wenn Du Dich mit anderen zu diesem Thema austauschen möchtest, so komme doch einfach in die Passionate Teams Facebook Gruppe

Play Now
Wie wird man eigentlich Agile Coach? Kurz und knapp gesagt: man nennt sich einfach so! Der Begriff Coach ist an sich nicht geschützt. Aber Vorsicht: Dies führt dazu, dass dieser Trend Firmen hervorruft, die wenig Ahnung von Agilität haben. Es werden Mitarbeiter ohne große agile Erfahrungen zu den Kunden geschickt. 
Doch ein agiler Coach sollte auf jeden Fall schon mal in einem Team gearbeitet haben, in dem auch so gearbeitet wird.
 
Doch wie erkennt man einen richtig guten agilen Coach? Gar nicht so einfach kann ich sagen. Deshalb spreche ich in dieser Folge über meinen Weg als agiler Coach, wie ich das erlernt habe, über meine Erfahrungen als agiler Coach und die wichtigsten Veranstaltungen für einen Agile Coach. 
 

Wenn Du Dich mit anderen zu diesem Thema austauschen möchtest, so komme doch einfach in die Passionate Teams Facebook Gruppe

 

 

Play Now
Wie funktioniert Agilitiät bei Autoscout24? In dieser Folge des Passionate Teams Podcast spreche ich mit Matthias Patzack, wie Agilität bei AutoScout24 aussieht. 
 
Matthias Patzack ist begeisterter Weltenbummler, Läufer und seit fast 20 Jahren in der IT als Führungskraft und Berater im agilen Umfeld der Softwareentwicklung unterwegs. Bis vor kurzem war er Vice President IT bei AutoScout24. Seit kurzem ist er Selbstständiger und selbstbestimmter Berater. Seine Leidenschaft ist die IT und alle Themen rundum Cloud, Lean und Agile. 

Besonders als Führungskraft hat man die Verantwortung die Agilität voranzutreiben. Matthias hat sich dabei ein ganz eigenes System geschaffen. Denn für ihn ist der Job einer Führungskraft, ein System, eine Organisation zu erschaffen. Ein System aus Mitarbeitern, Kultur, Technologie, Prozessen und Struktur.
Eine Führungskraft sollte dabei in der Lage sein diese Komponenten zusammenzufügen, sodass ein leistungsfähiges System und ein leistungsfähiges Team entsteht. Ein Team das Spass an der Arbeit hat, ambitioniert ist und tatsächlich auch die Ziele erreicht.
 

Wenn Du Dich mit anderen zu diesem Thema austauschen möchtest, so komme doch einfach in die Passionate Teams Facebook Gruppe

Play Now
In dieser neuen Folge des "Passionate Teams Podcast“ geht es um das Thema nachhaltige Agilität in Unternehmen. Denn ich merke immer wieder, dass Unternehmen sich gar keine Gedanken darüber machen, was Agilität eigentlich für sie bedeutet. Oft wird das Thema Agilität angegangen, weil es andere Unternehmen auch so machen. Aber warum möchte man als Unternehmen eigentlich agil werden? Und wo steht man als Unternehmen? Diese Fragen sollte man sich in erster Linie stellen, wenn es darum geht ein Unternehmen agil zu machen.
 
Doch um eine Passionate Company zu sein, gibt es 7 Elemente um erfolgreich zu werden:
  • Product Portfolio
  • Absolute Transparency
  • Strong Company Vision
  • Simplicity
  • Inspect and Adapt
  • Operating on Optionen
  • Never Rest

Diese Elemente stelle ich in dieser neuen Folge vor. Viel Spaß dabei.

Wenn Du Dich mit anderen zu diesem Thema austauschen möchtest, so komme doch einfach in die Passionate Teams Facebook Gruppe

Play Now

Load more