UA-110353468-1 Passionate Agile Team Podcast
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Hast Du Dich schon immer gefragt was es braucht, um eine agile Umgebung zu schaffen in der nachhaltige, passionierte Agilität an der Tagesordnung ist? Hast Du Interesse an Tipps, Ideen und Impulsen für Deine agile Transition? Willst Du am agilen Puls der Zeit sein? In diesem Podcast geht um Agilität mit einem Fokus auf Agile Leadership und das Schaffen von agilen Umgebungen. Hier lernst Du, auf was es wirklich ankommt, wenn Du Agilität nachhaltig im Unternehmen verankern möchtest.

Episodes

In dieser Episode beschäftige ich mich mit dem immer populärer werdenden Begriff "Business Agility". Was ist der Unterschied zum Begriff "Agil" oder gibt es gar keinen? Das und mehr in dieser Folge.

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Im Alter von 18 Jahren erlebt Sebastian Wächter seinen persönlichen radikalen Veränderungsprozess. Er stürzt beim Wandern und bricht sich sein Genick. Inzwischen verbindet er die Erfahrungen aus seiner Querschnittslähmung mit seinem Wissen als langjähriger Aktienanalyst und unterstützt damit Unternehmen, Veränderungsprozesse erfolgreich zu meistern.

In dieser Episode erzählt uns Sebastian seine Geschichte und gibt Tipps, wie man ein "Change Mindset", dass auch die Grundlage für Business Agility ist, entwickelt und nutzt. 

Weitere Informationen zu Sebastian findet Ihr unter www.barrierefrei-im-kopf.de

Sein knackfrisches Buch "Change Mindset - Veränderungsprozesse ins Rollen bringen" findet ihr hier. Oder ihr hinterlasst eine tolle Bewertung auf iTunes (Apple Podcaster) und könnt eines von fünf Büchern gewinnen.

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In this episode, I talk about tips and tricks to facilitate successful remote retrospectives. I cover the following topics:

  • What to do BEFORE the retrospective?
  • What are the essential basics for successful remote retrospectives?
  • How to create a welcoming atmosphere?
  • How to cope with silent/introvert people?

If you want to dive deeper into this topic, I highly recommend my online course "Remote Retrospectives 101". It's 47.-€ only and as a listener of my podcast, you'll get 10% off, if you use the following coupon code: 515763f3b8. You can find the course here: https://marcloeffler.eu/remote-retrospectives-101/.

The price will rise in the next two weeks as I'm adding more content. So jump on the bandwagon and get access NOW!

See you there
Marc

 

 

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In dieser Folge spreche ich mit Thoralf Rapsch über sein Buch "Sei doch mal agil!". 

Der Berufsweg von Thoralf Rapsch erlebte eine klare Neuorientierung, nachdem er viele Jahre als Licht- und Energietechniker in der TV-Branche gearbeitet hatte. 1993 begann er nach seiner Psychotherapeutenausbildung eine Karriere als Therapeut, die ab 1996 in der Tätigkeit als Berater und Trainer mündete. Zunächst arbeitete er freiberuflich und seit 2005 sehr erfolgreich als Geschäftsführer seines eigenen Unternehmens, das auf die Weiterentwicklung von Organisationen und Menschen in technischen Berufen spezialisiert ist.

Er ist ausgebildeter Techniker, mit langjähriger Berufserfahrung. Darüber hinaus war er zwei Jahre in der operativen Offiziersausbildung der Bundesmarine tätig. Später ließ er sich zum Psychotherapeuten (HPG) ausbilden und erwarb zahlreiche Zusatzqualifikationen, die ihm als Grundlage für seine Tätigkeit als Berater und Trainer dienen.

Im Interview sprechen wir darüber, warum viele Unternehmen beim Thema Agilität scheitern und was die Ursachen dafür sind.

Hier der Link zu Thoralfs Buch:

https://www.osiander.de/webdb/index.cfm?osiaction=details&id=KNO2019112900728&source=UWK

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Today I had the pleasure to talk to Vasco Duarte. He wants to transform product development organizations into product business organizations. Vasco does that by focusing the work of the product development teams on the end-to-end life-cycle of their products. From Concept to Cash and Back!

In this episode, we talk about #NoEstimates and all the myths that are around. Vasco explains the idea behind this concept and how to bring it to life. 

Here are the links we mentioned in this episode:

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Was sind Design Sprints? - Ein Interview mit Saskia Jancik

Heute habe ich erneut die liebe Saskia Jancik im Interview. Sie ist als selbstständige User Experience Designerin in Karlsruhe tätig und leitet die Cyber Manufaktur GmbH. Sie sieht sich zunehmend als Produktdesignerin für digitale Produkte und hat im Laufe der Zeit die Design Sprints für sich entdeckt.

Was genau sind Design Sprints?

Vielen ist sicher Design Thinking ein Begriff. Das bedeutet, bei der Produktentwicklung immer den Nutzer und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu setzen. 

In vielen Firmen kam dieses Thema immer sehr gut an, wurde im Nachgang allerdings nie wirklich umgesetzt. Deshalb wird mit ganzen Teams nun ein 5-Tagesworkshops geführt, um in kürzester Zeit Produktideen zu entwickeln und auch zu überprüfen. So arbeitet das gesamte Team hochkonzentriert und ungestört an einem Thema und findet heraus, ob es am Ende auch auf dem richtigen Weg ist.

Welche spannenden Themen genau an den einzelnen 5 Tagen behandelt werden, erfährst du in der kompletten Podcast-Episode.

Was kann man sich unter den Prototypen vorstellen, die erarbeitet werden?

Laut Saskia ist zunächst wichtig, dass du genau deine Fragestellung kennst, was auf den Kunden zutrifft. Die Fragestellung muss nicht nur behandeln, welche Funktionen ein Produkt haben sollte. Manchmal sind es auch grundlegende Fragen, ob dieser Service überhaupt benötigt wird.

Teilweise geht es um klickbare Prototypen, aber manchmal finden auch Rollenspiele statt in Form von Kunden und Verkäufern.

Wie wird sichergestellt, dass nach den 5 Tagen auch das Ziel erreicht wird?

Es ist wichtig, dass die Person am Design Sprint teilnimmt, die letztendlich für das Produkt entscheidet. Eigentlich sollten sogar alle Produktentwickler daran teilnehmen und das Projekt weiterhin zusammen voranbringen.

Dadurch, dass das gesamte Team so intensiv an einem Produkt gearbeitet hat, bleibt auch meist die Motivation nach diesen 5 Tagen bestehen.

Das Produkt sollte nur auf keinen Fall an ein anderes Team weitergegeben werden.

Worauf sollte bei Design Sprints geachtet werden?

Es sollte unbedingt in einen Moderator investiert werden. Dieser kann auf Dynamik reagieren und hat für jede Herausforderung eine passende Methode parat.

Mehr spannende Details erfährst du in der kompletten Folge!

 

Mein aktuelles Gewinnspiel 

Anbei nochmal eine kurze Erinnerung an mein Gewinnspiel.

Als 1. Preis verlose ich mein PASSION Model Onlinekurs im Wert von 497 Euro.
Der 2. Preis ist ein 90-minütiges Online-Coaching mit mir.
Der 3. Preis ist mein signiertes Buch.

So nimmst du teil:

  1. Poste diesen Link zu meiner Podcast-Landingpage https://marcloeffler.eu/podcast/ auf einem Social-Media-Kanal deiner Wahl. Schreibe dazu einen kurzen Text, warum du meinen Podcast gerne hörst.
  2. Sende mir einen Screenshot von deinem Post mit deiner Postadresse an [email protected]

Jeder Einsender bekommt zudem ein nagelneues A2 Poster von meinem PASSION Model.

Einsendeschluss ist der 31.03.2020.

Ich freue mich auf deine Teilnahme!

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Für mich gibt es mehrere Faktoren, an denen wir gute Teams erkennen können. Heute habe ich mir 5 Kriterien rausgesucht, die dir dabei helfen, ein wirklich gutes Team zu erkennen. 

Am Ende des Textes habe ich noch ein tolles Gewinnspiel für dich.

  1. Kontinuierliches Lernen

Viele Teams werden mit der Zeit etwas faul und denken, sie sind sowieso schon extrem gut aufgestellt. Die Weiterentwicklung bleibt dann oft auf der Strecke. Gute agile Teams sind allerdings immer der Meinung, dass es noch einen Schritt weiter geht und dass es immer neue Dinge zum Lernen gibt. Eine Buchempfehlung zu genau diesem Thema hörst du in der ganzen Episode. 

  1. Gegenseitiges Unterstützen

Wenn du als Team gemeinsam ein Ziel erreichen möchtest, sollte auch jeder dem anderen helfen und nicht nur sein eigenes Ding durchziehen. In einem guten Team hilft jeder jedem. Indem ihr euer Wissen im ganzen Team verteilt, kommt ihr gemeinsam einen guten Schritt voran.

  1. 50/50 Kommunikation

In guten Teams wird nicht ständig gelästert oder mit dem Finger auf andere gezeigt. Die Schuld sollte nicht bei anderen gesucht werden, da ihr ja gemeinsam als Team arbeitet. Als Scrum Master sollte der Fokus sowieso immer auf das Positive gelenkt werden. Auch hierzu bekommst du in der ganzen Folge einen Buchtipp von mir.

  1. Gutes Energielevel im Team

In guten Teams spürst du direkt eine richtig positive Energie und eine hohe Motivation. Hierfür müssen eben bestimmte Voraussetzungen für agiles Arbeiten geschaffen werden. So kann das ganze Team motiviert auf das nächste Ziel hinarbeiten. 

  1. Der Fokus auf den Kunden

Es sollten immer die Anforderungen der Kunden im Fokus stehen. Hierfür ist enger Kundenkontakt notwendig und das komplette Team sollte auch möglichst nah an den Kunden rankommen. Du kannst erst dann wissen, ob ein Produkt bei den Kunden ankommt, wenn es der Kunde auch vorher in den Händen hatte. 

Wie versprochen, bekommst du hier noch die Infos zum Gewinnspiel:

Heute habe ich mir heute eine tolle Aktion für dich überlegt.
Als 1. Preis verlose ich mein PASSION Model Onlinekurs im Wert von 497 Euro.
Der 2. Preis ist ein 90-minütiges Online-Coaching mit mir.
Der 3. Preis ist mein signiertes Buch.

So nimmst du teil:

  1. Poste diesen Link zu meiner Podcast-Landingpage https://marcloeffler.eu/podcast/ auf einem Social-Media-Kanal deiner Wahl. Schreibe dazu einen kurzen Text, warum du meinen Podcast gerne hörst.
  2. Sende mir einen Screenshot von deinem Post an [email protected]

Jeder Einsender bekommt zudem ein nagelneues A2 Poster von meinem PASSION Model. Einsendeschluss ist der 31.03.2020

Ich freue mich auf deine Teilnahme!

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10 Dinge um deine Retrospektive erfolgreich zu sabotieren

Bei der agilen Nacht in Stuttgart habe ich über das Thema Retrospektiven gesprochen. Daher möchte ich dich heute etwas mit dem satirischen Thema unterhalten. 

Wenn du dich also an diese 10 Dinge hältst, garantiere ich dir, dass deine Retrospektiven völlig den Bach runter gehen. 

  1. Halte deine Retrospektiven so kurz wie möglich

Wenn du die Retrospektiven kurz hältst, kann auch möglichst wenig diskutiert werden. Wenn du dann direkt in die Maßnahmen springst, sind diese ziemlich sicher auch nicht nachhaltig. 

  1. Fokussiere dich ausschließlich auf negative Ereignisse

Starte am besten damit, was beim letzten Sprint alles schlecht war. Das sorgt für schlechte Stimmung und bestimmt nicht für Motivation.

  1. Nenne Schuldige beim Namen

Zeige immer schön mit dem Finger auf die Menschen, die einen Fehler gemacht haben. So kannst du bestimmt schön offen diskutieren und die Stimmung wird immer besser.

  1. Bringe niemals Essen mit in die Retrospektive

Versuche nicht, mit Snacks die Stimmung aufzulockern. Es soll ja immerhin hart gearbeitet werden, denn es handelt sich um eine ernste Angelegenheit.

  1. Sorge dafür, dass jeder seinen Laptop mitbringt

Es ist ja viel einfacher, wenn alle hinter dem Bildschirm versteckt sind. So kann jeder sein eigenes Ding durchziehen und die Kommunikation sinkt auf den Nullpunkt.

  1. Verzichte auf einen Moderator

Da ihr alle erwachsene Menschen seid, benötigt ihr doch keinen Kasper, der alles moderiert. Das sorgt immerhin für ein richtig schönes Chaos.

  1. Starte sofort mit der Definition, was im nächsten Sprint alles geändert werden soll

Sammle keine Daten, analysiere nichts und gewinne keine Einsichten.

  1. Verzichte auf jegliche Agenda und komische Phasenmodelle

Starte einfach negativ, suche Lösungen für alles bisher Schlechte und verzichte auf eine sinnvolle Agenda. Phasenmodelle braucht ja eigentlich auch kein Mensch.

  1. Überprüfe nie, ob die Aufgaben der letzten Retrospektive den gewünschten Effekt hatten

Beginne immer wieder auf der grünen Wiese und achte nicht auf vorherige Experimente. So wirst du auf jeden Fall immer wieder über die gleichen Dinge sprechen und sorgst für Frustration. 

  1. Nutze ausschließlich billigstes Material

Verwende nur billige Post-it´s, welche direkt wieder von der Wand fallen. Benutze Stifte, die nicht funktionieren. Sorge grundsätzlich für schlechte Bedingungen und wenig Spaß.

Wenn du nun diese 10 Dinge genau so durchziehst, wirst du deine Retrospektive voll gegen die Wand fahren. Möchtest du aber das Gegenteil erreichen, drehe diese 10 Dinge einfach um und mach es besser. 

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Diese Voraussetzungen sind für agiles Arbeiten enorm wichtig

Heute bekommst du ein kleines Update von mir, was ich persönlich für sinnvoll halte, um Voraussetzungen für agiles Arbeiten zu schaffen.

Was genau bedeutet überhaupt agil?

Für mich ist Agilität, wenn sich Menschen, Teams und Unternehmen mit einer Absicht ändern. Zudem bedeutet Agilität für mich „shorten the feedback loop“, also wo es nur geht, das Lernen zu beschleunigen. Sei es das Produkt, sei es die richtige Arbeit oder wie wir als Team zusammenarbeiten – schnelles Lernen ist immer am wichtigsten für agile Arbeit. 

Gleichzeitig ist auch, dass du dir über das Wozu klar wirst. Viele wollen agil werden, weil es andere auch sind, aber das Warum fehlt einfach. Wenn du genau wissen möchtest, was Agilität eigentlich bringt, hör gerne in die zugehörige Podcast-Folge rein. Hauptsächlich bringt agiles Arbeiten für mich eines: Überleben!

Ohne Anpassungsfähigkeit keine Agilität

Eine Voraussetzung für Agilität ist der Wille zur Veränderung. Wenn du dazu nicht gewillt bist, solltest du auch gar nicht erst darüber nachdenken. Wichtig ist, dass du genau weißt, wohin die Reise gehen soll. 

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viele Mitarbeiter die Vision ihres Unternehmens nicht kennen. Die Vision sollte auch immer aus Kundensicht definiert und die ganze Arbeit daran angepasst werden.

Mitarbeiter müssen selbst Entscheidungen treffen dürfen

In einem gewissen Rahmen müssen die Mitarbeiter einfach selbst entscheiden können, welcher Prozess und welches Tool am meisten Sinn macht. Ein Problem ist oft, dass von Mitarbeitern selbstständiges Arbeiten erwartet wird. Wenn sie dann aber klare Ideen haben für Veränderungen, scheitert es an alten und festgeschriebenen Prozessen. 

Agile Teams benötigen also unbedingt einen gewissen Spielraum, denn ohne Entscheidungsspielraum gibt es keine Veränderungen. 

Teammitglieder sollen zu 100 % Teil des Projektes sein

Zu viele Projekte bedingen, dass die Mitarbeiter an zu vielen Dingen parallel arbeiten. Paralleles Arbeiten ist allerdings immer eine schlechte Idee. Ab ca. 3 gleichzeitigen Projekten ist die Verlustleistung höher als die Arbeitsleistung. 

Mitarbeiter sollten also nicht ständig von einem Projekt zum nächsten springen, sondern gezielt an einem Projekt arbeiten.

Möchtest du noch weitere Tipps, was nötig ist, um agil zu arbeiten? Dann höre unbedingt in die komplette Podcast-Episode rein. Anschließend weißt du garantiert, ob agiles Arbeiten für dich infrage kommt.

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Heute habe ich die liebe Cosima Laube im Interview. Cosima war viele Jahre als agile Software-Entwicklerin tätig und arbeitet nun im agilen Coaching-Bereich. Gemeinsam unterhalten wir uns heute über das Thema Journaling und du bekommst viele Tipps für deinen Alltag.

Was genau ist überhaupt Journaling?

Cosima beschreibt es gerne als strukturiertes Schreiben zum Zweck der Reflektion. Als Scrum-Master kannst du beispielsweise in ein leeres Buch schreiben, was du im Team beobachtet hast oder welche Schlüsse du daraus ziehst. Eine Struktur kannst du selbst vorgeben oder bereits strukturierte Notizbücher dazu kaufen. 

Zudem sollte Journaling täglich bzw. mindestens 4 – 6 Mal pro Woche durchgeführt werden. Wenn du es nur einmal pro Woche tust, wäre es wieder eine andere Art von Reflektion. Es dient einfach dazu, einen Moment innezuhalten, darüber nachzudenken was gut oder nicht so gut läuft und was deine nächsten Schritte sind. Journaling hilft dir unheimlich dabei herauszufinden, was wirklich wichtig ist.

Cosimas Empfehlung, wenn du auch mit Journaling beginnen möchtest

Cosima würde dich zunächst fragen, wie diszipliniert du dich selbst einschätzt, wenn du etwas Neues beginnst? Wenn du noch nicht so strukturiert und diszipliniert bist, ist ein strukturiertes Buch mit verschiedenen Vorgaben auf jeden Fall hilfreich. Diese Bücher beinhalten meist eine Einleitung mit verschiedenen Hintergründen und nehmen dich etwas an die Hand. Ein Beispiel wäre das 6-Minuten-Tagebuch.

Bist du schon sehr strukturiert und diszipliniert, ist die Methode „Bullet Journal“ von Ryder Caroll super. Hier kannst du dir vorab verschiedenen Prinzipien durchlesen und dann mit den leeren Seiten starten.

Was bringt es dir, wenn du Journaling in deinem Arbeitsalltag integrierst?

Cosima empfiehlt, Journaling sowohl in den Arbeitsalltag als auch im Privatleben zu integrieren und hier nicht zu trennen. Es bringt dir einen extremen Fokus für den Tag und gleichzeitig Freiraum im Kopf. Zudem siehst du abends, was du alles geschafft hast. 

Weitere hilfreiche Tipps dazu hörst du in der spannenden Podcast-Episode und auf dem Blog von Cosima. Journaling kann wirklich sehr viel bewirken und ich kann es dir aus eigener Erfahrung nur ans Herz legen.

 

Hier findest weitere Links aus der Folge mit Cosima:

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